Referenzen

Ergebnisse aus konkreten Aufträgen.

Vier Beispiele zeigen, welche Ausgangslage bestand, was Bergkreuz verändert hat und welches Ergebnis erreicht wurde.

01

Industrieunternehmen

Von wiederkehrenden Verzögerungen zu verlässlicher Erfüllung.

Ausgangslage

Ein grosser Bestand regulatorischer Verpflichtungen wurde wiederholt nicht termingerecht erfüllt.

Viele parallele Vorhaben, nicht erkannte Abhängigkeiten, widersprüchliche Bereichsprioritäten und ungeklärte Verantwortung liessen Arbeit immer wieder warten.

Was wir verändert haben

Gesamtbild hergestellt.

Alle auf dieser Ebene relevanten Vorhaben wurden erstmals gemeinsam sichtbar – von regulatorischen Verpflichtungen über Verbesserungsinitiativen bis zu anderen komplexen Projekten.

Gemeinsam priorisiert.

Abhängigkeiten wurden sichtbar, und die Vorhaben wurden bereichsübergreifend gegeneinander priorisiert.

Verantwortung verankert.

Für jedes priorisierte Vorhaben übernahm ein Mitglied der obersten Führung die Verantwortung. Die Veränderung selbst wurde als priorisiertes Vorhaben mit einem intern Verantwortlichen im Management verankert. Bergkreuz entwickelte das Vorgehen und setzte es gemeinsam mit einem sechsköpfigen Team über die ersten drei Führungsebenen hinweg um.

02

Beratungsunternehmen

Strategie und Lean Portfolio Management wirksam verbinden.

Ausgangslage

Kundengeschäft, interne Vorhaben und strategische Initiativen konkurrierten um dieselben Kapazitäten. Es fehlte ein gemeinsamer Rahmen, der Vorhaben vergleichbar macht und bewusste Entscheidungen über Prioritäten, Fokus und Nicht-Fokus ermöglicht.

Gleichzeitig entwickelte das Unternehmen seine Strategie in einem dynamischen, stark von KI geprägten Umfeld weiter. Doch strategische Entscheidungen und Hypothesen waren noch nicht systematisch mit dem Portfolio und den laufenden Initiativen verbunden.

Was wir verändert haben

Lean Portfolio Management etabliert.

Gemeinsam mit den intern Verantwortlichen entwickelte Bergkreuz einen LPM-Ansatz. Er machte Initiativen transparent und vergleichbar und schuf die Grundlage für verbindliche Portfolioentscheidungen.

Strategie und Portfolio verbunden.

Strategische Entscheidungen, Ziele und Hypothesen wurden in konkrete Initiativen übersetzt. Nachvollziehbare Kriterien machten ihre Priorisierung möglich.

Entscheidungen und Lernen gekoppelt.

Gemeinsame Formate für Strategie und Portfolio verbanden Priorisierung und Investitionsentscheidungen mit Erkenntnissen aus der Umsetzung. So entstand ein kontinuierlicher Lernzyklus.

03

Automotive

Skalieren, Ziele verlässlicher erreichen und schneller reagieren.

Ausgangslage

Der Unternehmensbereich umfasste zwei Abteilungen mit rund 200 Mitarbeitenden und verantwortete die Entwicklung von Software mit grosser technologischer Bandbreite – von cloudbasierten Systemen bis zu stark hardwarenahen Komponenten.

Zahlreiche Abhängigkeiten zu anderen Unternehmensbereichen und zur Hardwareentwicklung sowie viele eingebundene Zulieferer und Partner erschwerten die Koordination. In dreimonatigen Planungszyklen wurden häufig nur rund 30 Prozent der vereinbarten Ziele erreicht. Gleichzeitig sollte der Bereich auf sechs Abteilungen mit rund 600 Mitarbeitenden wachsen.

Was wir verändert haben

Operative Verantwortung im Interim-Management übernommen.

Im Rahmen eines Interim-Management-Auftrags übernahm Bergkreuz gemeinsam mit einer internen Führungskraft die operative Leitung des Bereichs und gestaltete die Skalierung von zwei auf sechs Abteilungen.

Entscheidungsebenen und Entscheidungsräume geklärt.

Zuständigkeiten und Entscheidungsebenen wurden klar voneinander abgegrenzt. Abteilungen und Teams konnten dadurch innerhalb definierter Grenzen selbstständig handeln, ohne dass Führungskräfte fortlaufend in darunterliegende Ebenen eingreifen mussten.

Arbeit, Abhängigkeiten und Schnittstellen gesteuert.

Parallele Arbeit wurde begrenzt und Abhängigkeiten innerhalb des Bereichs, zur Hardwareentwicklung sowie zu Zulieferern und Partnerunternehmen aktiv gesteuert. Vertikale und horizontale Schnittstellen innerhalb des Bereichs sowie die Kommunikation nach aussen wurden verbindlich geklärt.

04

Paidy

Komplexe Payment-Integration unter hoher Unsicherheit umgesetzt.

Ausgangslage

Die Integration eines Payment-Gateways war trotz längerer Vorarbeit nicht gelungen. Eine wesentliche Ursache war die unvollständige und in Teilen fehlerhafte Dokumentation des Anbieters.

Was wir verändert haben

Kurze Feedbackzyklen etabliert.

Ein zweiköpfiges Entwicklungsteam lieferte in festen Zwei-Wochen-Zyklen konkrete, überprüfbare Arbeitsergebnisse.

Von Beginn an Ende zu Ende integriert.

Der Payment-Workflow wurde von Beginn an Ende zu Ende integriert und getestet. Noch fehlende Komponenten wurden durch Platzhalter oder bewusst einfache Zwischenlösungen ersetzt – darunter eine eigens entwickelte Dummy-App. Dadurch wurden offene Fragen, fehlerhafte Annahmen und Lücken in der Dokumentation früh sichtbar.

Qualität kontinuierlich abgesichert.

Testgetriebene Entwicklung, Pair Programming und eine Testabdeckung von nahezu 100 Prozent hielten die Implementierung stabil und jederzeit anpassbar.